Satus TV Birsfelden

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Kommentare: 22

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UserWerner Zumsteg
Date / Time18.02.2019 - 07:39:57
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Der Handball-Regionalverband Nordwestschweiz hat einen Nachwuchsförderwettbewerb ausgeschrieben. Unter den eingereichten Beiträgen wurde das offene Mädchentraining der HSG Nordwest Juniorinnen mit dem 1. Platz ausgezeichnet!

Wir verstehen diese Auszeichnung als Anerkennung unseres neuen HSG-Konzeptes (u.a. keine Vereinswechsel; TFL-Lösungen; verlässliche Absprachen mit den Kooperationsvereinen hinsichtlich Einsatzmöglichkeiten ihrer eigenen Spielerinnen; Gleichwertigkeit von Breiten- und Leistungssport) und als Verpflichtung für weitere Anstrengungen im Bereich des Mädchenhandballs.Dieser Preis gebührt den vielen, tollen Handballmädchen, den beteiligten Vereinen und den Trainer/innen und Betreuer/innen der HSG Nordwest Juniorinnen, die sich seit Jahren mit viel Herzblut engagieren.

Merci und Hopp HSG Nordwest J.innen!

Frank Sens

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UserWerner Zumsteg
Date / Time05.02.2019 - 11:35:15

Week of the Referees

Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern: Dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände und das Präventionsprogramm «cool and clean» von Swiss Olympic mit der «Week of the Referee» ein.

Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter engagieren sich für fairen Sport – leidenschaftlich und meist ehrenamtlich. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag für einen wertvollen Schweizer Sport. Mit der «Week of the Referee» und dem Slogan «Respect Referee» drücken die vier grössten Schweizer Hallensportverbände, Swiss Volleyball, Swiss Unihockey, Schweizerischer Handball-Verband und Swiss Basketball, den Unparteiischen ihren Respekt und Dank aus. Gleichzeitig machen sie darauf aufmerksam, dass respektvolles Verhalten gegenüber den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern eine Selbstverständlichkeit ist.

Im Volleyball, Unihockey und Basketball findet die «Week of the Referee» von Samstag 12. bis Sonntag, 20. Januar 2019 statt, im Handball von Samstag 2. bis Sonntag 10. Februar 2019. Unterstützt werden die Verbände bei der Erarbeitung und Umsetzung der Aktionswoche von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic für fairen und sauberen Sport.

Grünes Schweissband als Zeichen der «Week of the Referee»

Während der «Week of the Referee» tragen die Unparteiischen ein grünes Schweissband mit der Aufschrift «Respect Referee». Zudem machen die vier beteiligten Verbände und Swiss Olympic auf ihren Websites und den jeweiligen Social-Media-Kanälen auf die «Week of the Referee» aufmerksam.

Die «Week of the Referee» findet 2019 zum dritten Mal statt und erinnert Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer daran, dass die Unparteiischen zwar jeweils zwischen zwei Teams stehen – aber immer auf der Seite des integren Sports.

Die vier Grundsätze

RESPECT REFEREE heisst…

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.

2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.

3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren.

4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

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UserWerner Zumsteg
Date / Time05.02.2019 - 10:11:09

U16 Elite - Zwei Seiten der Medaille

Durch die letzten Erfolge hatten wir Selbstbewusstsein getankt und wussten aus dem Hinspiel, dass Züri gar nicht so weit weg von uns war. Ein guter Tag bei uns – ein schlechter von GC und einer oder beide Punkte bleiben in der KUSPO. So lautete Jürgs Mannschaftsvorbesprechung.

Die Partie begann eher nervös, aber Sarah (10!) legte mit 2 Treffern für uns vor. Zürich glich aus und ging ein Tor in Führung, worauf Finja (1) ausgleichen konnte. Wir hatten Ami gut im Griff, so dass Sarah und Chiara zum 5:3 in der 12. Minute treffen konnten. Es folgten 5 Minuten mit technischen Fehlern auf beiden Seiten und dem erneuten Züriausgleich. Keine Mannschaft konnte sich absetzen und so stand es 8:8 in der 23. Minute. Sarah und Michèle (3) konnten wieder 2 Tore vorlegen und die Züribank nahm die Auszeit. Züri liess sich nicht abschütteln und Sarah gelang kurz vor dem Pausenpfiff noch die 12:11 Führung per Siebenmeter. Das sah doch tip top aus und die Gästemädchen inklusive Trainer waren echt beeindruckt.

Jürg lobte die Mannschaft und dass die zweiten 30 Minuten genau gleich weitergearbeitet werden müssen. Nur 11 Tore von Zürich in einer Halbzeit zu bekommen, ist eine sehr gute Ausgangslage und 12 eigene Tore zu erzielen ist auch kein schlechter Ausweis gegen die Tabellenzweiten. Also wollten wir den Schwung der ersten Hälfte mit in die zweite nehmen.

Leider fingen wir uns den Ausgleich und leisteten uns einige technische Fehler. Irgendwie liessen wir den Zürimädchen nun zu viel Platz und schafften es nicht, an die gute Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Zwar gingen wir in der 35. und 37. Minute nochmals mit 2 Toren in Führung zum 14:12, aber danach konnten wir zweimal nur noch knapp ausgleichen. Jürgs Time-out beim 17:19 sollte die Mädchen nochmals wachrütteln. Mehr als der Anschlusstreffer lag nicht drin und dann hatten wir eine 5-minütige Torflaute mit vielen technischen Fehlern, in der uns die Amimädchen 10 Minuten vor dem Ende auf 18:23 entwischten. Leider konnten wir den Schalter nicht nochmals umlegen und die Fehler begleiteten uns bis zum Ende der Partie mit einer deutlichen 21:28 Niederlage.

Ein Spiel wie zwei Seiten einer Medaille – Yin und Yang. Komisch! Leider hatten wir Zürich in der zweiten Halbzeit nicht mehr so im Griff wie noch in der ersten Hälfte. Glücklicherweise hat sich an der Tabellensituation nichts geändert und wir stehen auf dem 5. Platz. Um den 3-Punktevorsprung zu erhalten, müssen wir gegen die Tabellenletzten aus Wyland in der nächsten Woche am 9.2. auswärts einen Sieg einfahren. Wyland seinerseits hat gegen Brühl den ersten Punkt der Saison geholt. Wir wollen auf gar keinen Fall, dass daraus eine Serie wird.

Es spielten: Aida (36%), Manuela (30%), Sarah (10!), Chiara (4), Michele (3), Zora, Victoria (1), Melissa, Zoe, Tina, Finja (1), Anna (2)

Frank Sens

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UserWerner Zumsteg
Date / Time05.02.2019 - 10:06:58
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Am frühen Samstagmorgen machte sich das stark dezimierte Interteam mit der spontanen Unterstützung von Cèline (U13 TV Muttenz) und Viviana (U14) auf die Reise in den schönen Kanton Uri, um sich mit den bereits bekannten Spielerinnen vom HC KTV Altdorf zu messen.

Diesmal war die Taktik anders, denn von der Trainerbank wurde ein defensives, sicheres, sowie kräfteschonendes Match gefordert. Da keine Torfrau zur Verfügung stand, boten sich Anna und Zoe, zwei wichtige Feldspielerinnen, an, den Kasten von Würfen der Gegnerinnen frei zu halten. Somit fehlte mindestens eine wichtige Rückraumspielerin, also laaaaaangsam aufbauen, auf die Chancen warten und dann abschliessen. In der Abwehr 6:0 defensiv decken, Arme hoch und nichts anbrennen lassen.

So gestaltete sich die 1. Halbzeit sehr zäh und erst nach knapp 20 Minuten konnten sich die HSG Mädchen mit 3 Toren absetzten und mit dem Stand von 6:9 aus KTV-Sicht in die Halbzeitpause gehen. Wieder wurde ein defensives Spiel gefordert, auch wenn es weder den Spielerinnen noch dem Trainerteam gefiel. Es fielen jedoch auch viele lobende Worte, denn jede einzelne Spielerin machten ihren Job super, ganz besonders die junge Cèline zeigte am Kreis und in der Abwehr eine super Leistung, es fiel niemandem auf, dass sie noch so jung war. Danke!!! Wir freuen uns, wenn Du wieder bei uns auf Torejagd gehst!

Mit etwas unmotivierten Gesichtern betraten die Mädels die Platte, um die 2. Halbzeit zu bestreiten. Der Kreis und die Mitte von Altdorf machte es den Gästen aus dem Baselbiet echt nicht leicht. Mit gekonnten Kreissperren und viel Zug aufs Goal gelang es der 9 von KTV immer wieder, die HSG-Abwehr auszuspielen, doch da war Anna parat und konnte einige schöne Dinger halten, was die Führung nie gefährdete. In der 45. Minute zog Melanie von der Trainerbank der HSG-lerinnen die grüne Karte und sagte: "Schluss mit dem langsamen Spiel, davon bekommen alle nur noch «Augenkrebs>», jetzt geht ihr da raus, spielt Handball und zeigt, was ihr könnt.". Plötzlich kam ein Strahlen in jedes einzelne Gesicht der HSG – Mädchen. Sie lösten die Handbremse und zeigten noch einmal 15 Minuten, dass sie verdient an der Tabellenspitze stehen. Sehr erfreulich war auch, dass Anna-Lena ihr erstes Feldtor erzielen konnte. Super gemacht!

Nach dem Schlusspfiff waren alle Spielerinnen und die Trainer froh, dass das Match vorbei war. Hey, und es wurden wieder 2 wichtige Punkte eingefahren!

Nächste Woche kommen dann die Genferinnen in die Kuspo nach Pratteln, dann heisst es wieder: Go Go HSG! Team Work!!!

Melanie Hausleithner

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UserWerner Zumsteg
Date / Time22.01.2019 - 10:51:51

Herzogenbuchsee zum Dritten

Wie der Zufall so will, hatten die U13-Girls eines ihrer vier Spiele gegen HV Herzogenbuchsee. Vielleicht kommen die ja auch mit einem Mädchenteam? Die drei anderen Teams aus dem Fricktal hatten gar keine oder kaum Mädchen dabei. Aber beginnen wir am Anfang. Erster Gegner war der TV Stein, gegen den wir noch nie gespielt haben in dieser Saison. Wir hatten den besseren Start, gingen 3:0 in Front, verteidigten den Vorsprung trotz eines Hängers in der Spielmitte.

Das zweite Spiel gegen die Magden Juniors ging komplett daneben. Ihre beinahe destruktive Verteidigung behagte den Girls gar nicht, und so sank mit zunehmendem Rückstand die Motivation. Gegen Möhlin gings ähnlich lustlos los. Aber nach ein paar deutlichen Worten von der Bank legten die Girls plötzlich den Schalter um und kamen so vom 2:10 zum 8:14 zurück. Nochmals ein paar klare Worte in der Garderobe halfen, den Schwung ins letzte Spiel gegen HV Herzogenbuchsee mitzunehmen. Die sind tatsächlich mit einer Mädchenmannschaft angetreten, unterstützt von drei Jungs. Zur selben Zeit lief ja schon das Spiel der U14 Elite und die Trainerinnen des Gegners und wir beide waren doppelt nervös. Wir erwischten den besseren Start, die Bernerinnen kämpften sich aber zurück zum 4:4. Diesmal konnten wir aber zulegen, die Lücken in der HVH-Abwehr wurden gesucht und gefunden und die Chancen auch verwertet. Dass ja kein Schlendrian aufkam, dafür sorgten die Girls aus Herzogenbuchsee, sie blieben hartnäckig an uns dran und immer nur ein bis zwei Tore zurück bis ein Dreierpack zum Schluss den Match endgültig auf unsere Seite kippen liess.

Die Resultate:

TV Stein 11:7
Magden Juniors 3:13
TV Möhlin 8:14
HV Herzogenbuchsee 16:13


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UserWerner Zumsteg
Date / Time22.01.2019 - 10:22:38

Wichtiger Sieg für die HSG Nordwest Juniorinnen FU 16 Elite gegen Herzogenbuchsee!

Würde man einen Handballfilm drehen, so könnte ein Drehbuch so aussehen. Jedenfalls hat es an Spannung in der 99er zu keinem Zeitpunkt des Spieles gegen Herzogenbuchsee gefehlt. Die Bedingungen vor dem Spiel waren der Mannschaft klar: wir müssen weiterhin punkten, damit wir den Ligaverbleib in den eigenen Händen halten können. Insofern wurde seriös trainiert und Jürg machte die Wichtigkeit des Spieles vor dem Anpfiff deutlich.

Zum Glück war neben Sarah (8) auch die Familie Kohlbrenner heute gut aufgelegt, denn Chiara (8) und Seraina (4) machten in der ersten Halbzeit wirklich Dampf, sowohl vorn als auch hinten. Somit führten wir knapp bis zur 7. Minute beim 5:4. Dann wechselte die Führung mit einem Tor zu den Gästemädchen und wieder zurück zu uns. Erst Sarah und Anna (2) konnten in der 17. Minute erstmalig einen 3-Torevorsprung erzielen. Hatte uns die starke Noe Strub zu Anfang der Partie einige Dinger reingelegt, so gaben wir die Führung in dieser Phase nicht mehr aus der Hand. Auch Aida konnte einige Bälle parieren. Die Buchsimädchen steckten nicht auf, aber Seraina und Chiara erhöhten jeweils wieder auf den 3 Tore Abstand. Finja (5) konnte noch 2 Treffer zur erstmaligen 4 Tore Führung erzielen und Aida 15 Sekunden vor dem Pausenpfiff nochmals einen Ball von Noe parieren! War das wichtig!

Entspannt war Jürgs Pausenansprache: „..sieht doch gut aus!“. Allen war bewusst, dass Herzogenbuchsee noch einmal alles geben würde und vom Co-Trainer wurde die Wichtigkeit der Kreisdeckung betont. Buchsi führt schnell die Freiwürfe aus und wenn die Kreisläuferin erst einmal den Ball hat, dann klingelte es, wie zweimal kurz vor der Pause.

In den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit trafen erneut die Kohlbrenner-Schwestern für uns und in der 41. Minute Vici vom Kreis zum 22:17. Unverständlicherweise zogen wir mal wieder einige Minuten Tor freie Zeit ein und Buchsi glich in der 45. Minute zum 22:22 per 7 Meter aus. Wie ärgerlich! Herzogenbuchsee versuchte weiterhin alles, aber wir waren in der Tat die bessere Mannschaft – nur zeigten wir es in dieser Phase nicht! Wer erst jetzt in die Halle gekommen war, hat 15 Minuten Herzschlagfinale erlebt. Seraina konnte nochmals vorlegen und dann lagen wir 47. Minute auf einmal mit einem Tor hinten! Finja konnte ausgleichen und Anna die erneute Führung erzielen. Nochmals Finja für uns zum 26:24 und erneut Buchsis Ausgleich in der 54. Minute. Jedem in der Halle war bewusst, dass jedes Tor oder jeder Fehler dieses Spiel entscheiden würde – und leider legte Buchsi wieder durch Noe vor. Wir jedoch haben eine Manuela mit super Paraden, Sarah (Ausgleich) und eine Finja, die 20 Sekunden vor dem Abpfiff das Siegtor zum 28:27 erzielen konnte. Finja konnte sogar nochmals vom eigenen Kreis über das ganze Spielfeld ins leere Buchsitor werfen, aber während der Ball noch in der Luft war, erfolgte der vielumjubelte Abpfiff. WHAT a FIGHT! Danke an unsere und die Gästemädchen für so ein packendes Spiel (auch wenn Ihr es bitte nicht mehr sooo spannend macht…!).

Fazit: Erneut war es die Mannschaftsleistung, die den Erfolg brachte. Wir haben die bessere Mannschaft gestellt und verdient gewonnen. Unnötig knapp machten wir es durch technische Fehler und (zu) viele Zeitstrafen. Glücklicherweise hat sich das am Ende nicht gerächt.

Es spielten: Aida (30%), Manuela (42%!), Tina, Chiara (8), Seraina (4), Zora, Michele, Zoe, Finja (5), Sharika, Melissa, Anna (2), Sarah (8), Victoria (1).

Diese beiden Punkte geben uns etwas Luft in der Tabelle und bereits in der nächsten Woche müssen wir bei potenziellen Tabellennachbarinnen in Zug antreten. Am Sonntag, 27.1. müssen wir dort nochmals unsere Bestleistung abrufen, wenn wir den Nichtabstiegsplatz verteidigen wollen.

Frank Sens

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