Satus TV Birsfelden

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UserWerner Zumsteg
Date / Time10.11.2020 - 11:41:32
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Erster Saisonsieg der U13 Girlpower

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, kurz nach 8:30 Uhr Winterzeit trafen sich elf gut gelaunte, «maskierte» U13-Mädels in Sissach zum nächsten Turnier. Die Gegner waren bekannt aus den letzten Turnieren und man wusste, wo unsere Chancen liegen! Als Ziel wurde ganz klar der erste Saisonsieg für die Mädels ausgegeben und dementsprechend motiviert waren eigentlich alle zusammen.

Das erste Spiel gegen Basel hat uns dann aber mal wieder bewiesen, dass der Unterschied zwischen Mädchen und Jungs doch noch sehr gross ist und so verloren wir sehr deutlich. Das Team liess aber die Köpfe nicht hängen, denn es ging nun gegen einen eigentlich ebenbürtigen Gegner mit dem Gastgeber Sissach.

Bis zur 18. Minute konnten wir auch mithalten und sogar die Führung behalten. Dann ging plötzlich nichts mehr und wir schafften, kein Tor mehr. So hatten wir die zweite Chance auf den Sieg ebenfalls vergeben.

Es war uns klar, dass wir im dritten Spiel gegen die Vikings aus Liestal nur geringe Chancen haben, weil sie uns in Grösse, Alter und Spielgeschwindigkeit doch sehr überlegen sind. Wir wollten unsere Haut aber teuer verkaufen und dies gelang uns teilweise doch sehr gut. Aber auch dann hat es nicht für einen Sieg gereicht. So musste das letzte Spiel gegen Wahlen Laufen es für uns richten. Und die Mädels haben nach einer Kabinenansprache der zwei Coaches doch gemerkt, dass etwas möglich ist. Und tatsächlich: Es präsentierte sich ein super motiviertes und kämpfendes Girlpower-Team, das gemeinsam diesen verdienten Erfolg feiern konnte. Und wie der gefeiert wurde (Siegerschoggistängeli und warmes «Rivella» für die Trainer)! Aber das haben sie sich verdient und wir, das Trainerteam, sind stolz auf die Mädels! Jetzt hoffen wir, dass wir weiterhin so gut arbeiten können, dann wird das bestimmt nicht der letzte Sieg gewesen sein!

Dominic Boutellier

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UserWerner Zumsteg
Date / Time29.09.2020 - 11:45:13

Nochmals ein Krimi, diemal die U18 Inter Girls

Am Samstag, den 26.9. traten die HSG Juniorinnen Nordwest erneut gegen die SG Wyland an. Da wir vom ersten Match gegen sie noch wussten, wie sie spielen, dachten wir, es sei keine grosse Sache und waren uns unserer Sache ziemlich sicher. Unser Ziel war natürlich, erneut gegen sie zu gewinnen. Trotz erstem Ferientag konnten wir, dank der Hilfe von Magden, mit einem vollen Kader anreisen.

Allerdings startete das Spiel ziemlich holprig. Wir waren unkonzentriert und es nicht gewohnt, ohne Harz zu spielen. So kam es im Angriff zu vielen Fehlpässen und nicht gemachten Toren. Wir hatten zu grosse Lücken in der Verteidigung und waren nicht voll bei der Sache. Im Time-Out wussten wir, wir müssen die Tore aufholen. Unsere Verteidigung wurde teilweise besser, jedoch lagen wir auch bei der Halbzeit noch 3 Tore hinten (13:10).

Das Spiel war noch nicht verloren und wir wussten, wir können es noch schaffen. Wir konzentrierten uns nochmals und überlegten, was wir in der zweiten Halbzeit besser machen können. Wir starteten nun um einiges sicherer. Leider knickte Amélie zu Beginn der zweiten Halbzeit um und musste für den Rest des Spiels aussetzen.

Wir hielten in der Verteidigung besser zusammen und spielten ein schnelleres Spiel. Die Zürcherinnen versuchten weiterhin ihren Vorsprung zu erhöhen, doch wir holten auf. Wir gewöhnten uns an das Spiel mit dem harzfreien Ball. Victoria traf den Penalty und es kam in der 50-sten Minute zum Gleichstand. In den letzten 10 Minuten wurden wir von unserer Mannschaft und Fans angefeuert. Wir wollten unbedingt gewinnen. Wir gingen in Führung, doch die Zürcherinnen fingen den Ball ab und trafen erneut zum Ausgleich. Bis wir in der 59-sten Minute das entscheidende Tor warfen. Das Spiel war mit (27:28) gewonnen und die Nerven am Ende.

Es war kein einfaches Spiel, doch das kämpfen hat sich gelohnt!

Luana Laffranchi

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UserWerner Zumsteg
Date / Time17.09.2020 - 11:26:57
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Die U14 Elite gewinnt den Krimi in St. Gallen

Auswärtsspiele gegen Brühl St. Gallen sind immer eine schwierige Sache. Die Frage ist immer: Wie bekommen wir die Mädchen nach der zweistündigen Anreise in Wettkampfstimmung? Dieses Mal versuchten wir es damit, dass auf der Anfahrt bereits der Fokus auf das Spiel gelegt werden sollte. Das klappte gar nicht so schlecht. Nach Ankunft spazierten wir ums Quartier, um nochmals richtig Sauerstoff zu tanken, bevor es dann auf dem Schulhausplatz gegenüber der Halle zum Einwärmen ging. Schon hier war zu sehen, dass die Mädchen bereit waren. In der Garderobe erklärte Benj den Girls in einem Wortbild mit einem typischen St. Galler Symbol (das bleibt aber unser Geheimnis), was wir wollten – beide Punkte erkämpfen! Es war zu spüren, die Girls waren bereit.

Das Spiel begann mit zwei schnellen Toren für beide Teams, danach entwickelte sich der erwartete zähe Kampf, jede Chance musste hart erarbeitet werden. Aber auch viele schön vorgetragen Angriffe mit unseren Spielauslösungen führten zum Erfolg. Bis zur Pause wechselte die Führung mehrmals bis zum 8:8.

Dann kam die zweite, ziemlich verrückte Halbzeit. Das Heimteam erwischte den besseren Start und legte schnell drei Tore vor. Die Nordwest Girls kämpften sich mit riesigem Einsatz zurück und glichen den Spielstand nach 53 Minuten wieder aus. Und noch besser, sie gingen drei Minuten vor Ende mit 16:18 in Führung. Das letzte St. Galler Team-Timeout nutzten die Trainer, um die Girls auf die letzten Minuten einzuschwören. Man wollte ja keinen überhasteten Angriff starten. Die folgenden zwei Minuten waren Kampf pur, die St. Gallerinnen drückten und drückten. Unsere Mädchen hielten dagegen was das Zeug hielt, bis es dann eine Minute vor Schluss doch noch einen 7-Meter-Wurf für das Heimteam gab, den diese auch verwerteten. 17:18 und 45 Sekunden zu spielen. Panik müsste man erwarten, aber die Nordwest-Girls spielten das Ding eiskalt herunter, die gegnerische Verteidigung wurde beschäftigt und zehn Sekunden vor Ende der Abschluss gesucht. Und tatsächlich, drei Sekunden vor Ende fiel der letzte Treffer zum vielumjubelten 17:19.

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UserWerner Zumsteg
Date / Time08.09.2020 - 09:49:10
Homepagehttp://www.hsg-juniorinnen-nordwest-fu14e.ch

Die U14 Elite startet mit einem Unentschieden in die Meisterschaft

Nach über sechs Monaten ohne Wettkampf starteten die HSG Juniorinnen Nordwest die Meisterschaft 20/21 mit einem Heimspiel gegen HV Herzogenbuchsee. Die lange Pause zeigte sich gleich zu Beginn des Spiels mit einer Fehlerstaffette, die mehr als zehn Minuten dauerte. Viele Fehlzuspiele und schlechte Würfe prägten den Start, den aber das Heimteam doch noch besser erwischte. Die HSG Juniorinnen gingen während der ganzen ersten Halbzeit in Führung und baute diese bis zur Pause auf 13:10 aus. In der Pause erfuhren die HSG-Girls vom Trainerteam, dass ein Drei-Tore-Vorsprung noch gar nichts sei und dass der im Handball ganz schnell weg sein könne. Dementsprechend konzentriert muss begonnen werden. Es dauerte gerade mal 90 Sekunden und der Vorsprung war weg. Eine unglaubliche zweite Halbzeit nahm ihren Anfang.

Nach dem Ausgleich der Bernerinnen fingen sich die Gastgeberinnen wieder und erspielten sich ein schönes Polster bis zum 20:15; endlich lief das Spiel nach den Vorstellungen der Trainer. Nur, die Gäste gaben keineswegs auf und nutzen die sich mehr und mehr einschleichende Unkonzentration des Heimteams zum neuerlichen Ausgleich. Den zahlreichen Zuschauern schwante Übles, solche Spiele gehen meist verloren, wenn der Gegner sogar noch in Führung geht (22:23 nach 51 Minuten). Die HSG-Mädchen bewiesen aber Moral und hielten dagegen, erzielten postwendend den Ausgleich. Die Spannung war unerträglich, vor allem für das Publikum: ein Tor hier, ein Tor da. Schlussendlich trennten sich beide Teams mit einem gerechten 25:25 Unentschieden. Dank der starken Schlussphase bleibt ein positives Gefühl nach diesem Spiel, was wichtig ist für das kommende Auswärtsspiel gegen LC Brühl St. Gallen am Sonntag.

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UserWerner Zumsteg
Date / Time25.02.2020 - 16:23:51
Aargau O~02.jpg
Die U14 Promotion festigt den Spitzenplatz gegen die HSG Aargau-Ost

Ein Spiel gleich zu Beginn der Schulferien ist eine schwierige Angelegenheit. Damit wir mit genügend Spielerinnen antreten konnten, mussten wir (Jamie, Marisa, Sophie und Yen Trang) auf vier Spielerinnen der U14 Elite (Alessia, Liana, Mesuda und Rabea) und zwei U13-Mädchen (Asli und Binia) zurückgreifen. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, war das Ziel, zwei Punkte zu holen und die Tabellenspitze zu verteidigen. Von Beginn an setzen wir die Aargauerinnen unter Druck mit unserem schnellen Spiel nach vorne. Wir wollten nicht lange fackeln, die Lücke suchen und entschlossen in den Abschluss gehen. Das funktionierte über weite Strecken sehr gut. Zur Pause lagen wir bereits mit 21:9 im Vorsprung. Wegen dieses Spielstands bat uns der Schiedsrichterbetreuer, die zweite Halbzeit nur mit fünf Feldspielerinnen zu beginnen, so dass alle Aargauerinnen zu mehr Abschlüssen kommen. In der ersten Hälfte traf beinahe nur eine einzige Spielerin. Zwar mussten wir tatsächlich mehr Tore zulassen, aber unserer Angriffsmaschinerie tat dies keinen Abbruch. Ein, zwei Angriffe lang hatten unsere Girls noch etwas Mühe, die richtigen Positionen zu finden, danach lief es wie in der ersten Halbzeit. Ein schnelles Tor fiel nach dem anderen, einfach nur schön anzusehen. Dass bei diesem Spielverlauf der Defensivarbeit nicht dieselbe Aufmerksamkeit geschenkt wurde wie im letzten Spiel gegen den GTV, hat wahrscheinlich nur uns Trainer ein ganz klein wenig gestört. Mit dem 45:23 Sieg haben wir uns an der Tabellenspitze nun festgesetzt. Das soll so bleiben, dafür geben wir uns in den Trainings entsprechend Mühe.

Es spielten: Asli Atici; Mesuda Agush (7), Yen Trang Dang Hoang (4), Liana Garofalo (8),
Marisa Guélat (4), Jamie Krettler (7), Rabea Moor (4), Binia Ott (2), Sophie Pfirter (5), Alessia Zehntner (2).

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UserWerner Zumsteg
Date / Time18.02.2020 - 11:34:27
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Die U14 Promotion gewinnt das Spitzenspiel

Am Samstag trafen wir und direkt beim Freien Gymnasium in Basel für das Spiel gegen den Gruppenersten GTV Basel. Mit der Halle hatten wir noch eine Rechnung offen, verloren wir doch in dieser Halle total unnötig. Mit einer besseren Einstellung als «damals» wollten wir das Spiel in Angriff nehmen. GTV spielt ein regelrechtes Forechecking wie im Eishockey, sie versuchten uns bereits weit in unserer Spielfeldhälfte mit zwei Spielerinnen am Spielaufbau hindern. Unsere Girls waren aber gut vorbereitet und überspielten die Basler Verteidigerinnen Mal um Mal und hatten dadurch beinahe jedes Mal eine Überzahlsituation, die sie konsequent ausnutzten und aufs Tor zogen. Und sie bewiesen auch gute Übersicht, wenn eine Spielerin am linken Flügel nicht zum Abschluss kam, wurde die freie Mitspielerin am anderen Flügel angespielt, das war wunderbar anzuschauen. Aber auch die Defensive stand sehr gut. Mit einer vorbildlichen Solidarität kämpften die Mädchen miteinander und hielten so die beiden starken GTV-Aufbauerinnen in Schach. Und zwar egal wo diese spielten und gegen wen von uns, alle halfen einander! Zur Pause lagen wir mit 15:4 in Front, der Spielverlauf eindeutig. Da das schon einmal so war, riefen die Trainer die Spielerinnen dazu auf, nicht nachzulassen in ihren Bemühungen und weiter «chratze, bisse, kämpfe» bis zum Schluss. Die zweite Halbzeit nahm denselben Verlauf, viele Gegenstösse unsererseits und weiterhin eine stabile Deckung. Am Ende schaute ein klarer 36:13 Sieg heraus, mit dem wir einen grossen Schritt in Richtung Gruppensieg machten. Zum Mannschaftsfoto ist noch zu erwähnen, dass zum Glück nicht alle Spielerinnen die Anweisung des Oberpaparazzos «Jetzt alle die Hände nach oben» umsetzten……

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